So stärkst Du Deine Gesundheit und Dein Immunsystem mit der Kraft Deiner Gedanken

Wie Denkmuster durch Botenstoffe unsere gesundheitliche Prozesse beeinflussen
Viele Menschen unterschätzen, wie eng unsere Gedankenwelt mit körperlichen Prozessen verbunden ist. Verschiedene Emotionen stehen häufig in Zusammenhang mit bestimmten Botenstoffen, die unser inneres Gleichgewicht beeinflussen können.
So wird Angst oft mit einer erhöhten Ausschüttung von Cortisol in Verbindung gebracht, während liebevolle Gefühle und Gedanken die Bildung von Oxytocin unterstützen. Dankbarkeit wiederum kann die Freisetzung von Serotonin und Dopamin fördern – Stoffe, die häufig mit Wohlbefinden und innerer Zufriedenheit assoziiert werden.
Diese Zusammenhänge zeigen, dass unsere mentale Ausrichtung einen spürbaren Einfluss auf unser allgemeines Wohlbefinden haben kann. Eine bewusstere innere Haltung kann dabei helfen, mehr Ruhe zu finden, das Nervensystem zu entlasten und den Alltag ausgeglichener zu erleben.
Was kann ich also tun, um mich in meinem Körper wieder wohler zu fühlen, mein Wohlbefinden zu stärken und belastende Gedanken in eine positivere Richtung zu lenken?
Fühlst Du Dich häufig erschöpft oder gesundheitlich belastet? Vielleicht gibt es in Deiner Familie gesundheitliche Herausforderungen, die Dich verunsichern. Oder Du lebst in einer ständigen inneren Anspannung, begleitet von der Sorge, selbst krank zu werden, weil genetische Vorbelastungen bestehen.
Es muss sich nicht so anfühlen, als wäre das Dein unveränderbares Schicksal.
Für Dich habe ich ein kleines „Lebens und Gesundheits Rezept“ zusammengestellt. Du kannst direkt damit starten. Ich wünsche Dir viel Erfolg auf deinem Weg. Dieses Jahr darf ganz Dir gehören !
Wusstest Du, dass jede Emotion in Deinem Inneren bestimmte chemische Reaktionen im Körper auslösen kann? Vielleicht kennst Du den Satz: „Was Du denkst, beeinflusst, wie Du Dich fühlst.“
Bei anhaltendem emotionalem Stress werden häufig Stresshormone wie Cortisol oder Adrenalin ausgeschüttet, und das kann sich auf Dein allgemeines Wohlbefinden auswirken. Deine Gedanken können ein wichtiger Schlüssel sein, um mehr Ruhe, Stabilität und innere Stärke zu entwickeln
Stresshormone sind eigentlich dafür gedacht, uns in echten Gefahrensituationen zu schützen.
Doch viele Menschen leben heute in einem Zustand ständiger Anspannung, der Körper bleibt im „Überlebensmodus“, und das Nervensystem kommt kaum zur Ruhe. Der Sympathikotonus bleibt dabei häufig dauerhaft in Alarmbereitschaft (ein Zustand in erhöhter Leistungsbereitschaft).
Dieser dauerhafte Stress kann dazu führen, dass wir uns erschöpft fühlen, anfälliger wirken oder den Tag immer wieder mit den gleichen Sorgen und negativen Gedanken beginnen: „Was kommt als Nächstes? Welche Belastung wartet jetzt? In meiner Familie gab es dieses oder jenes – trifft es mich auch? Das kann ich nicht… das schaffe ich nicht…“
Solche Gedankenschleifen können unser Wohlbefinden stark beeinflussen. Bewusste mentale Ausrichtung kann ein erster Schritt sein, um mehr Ruhe, Stabilität und innere Kraft zu entwickeln.
Genetik ist nicht in Stein gemeißelt.
Viele Erkrankungen stehen in Verbindung mit Faktoren wie Ernährung, Umwelt oder dauerhaftem Stress, während nur ein kleiner Teil tatsächlich genetisch festgelegt ist.
Unser Körper unterscheidet nicht immer klar zwischen einer realen Bedrohung und einer Bedrohung, die durch belastende Gedanken entsteht. Dauerhafte negative Gedankenmuster können das innere Gleichgewicht beeinflussen und den Körper in einen Zustand ständiger Alarmbereitschaft versetzen.
Bewusste mentale Ausrichtung kann helfen, mehr Ruhe, Stabilität und innere Stärke zu entwickeln.
Emotionen, Gedanken und Botenstoffe stehen in engem Zusammenhang
Angst kann die Ausschüttung von Cortisol fördern. Dieses Stresshormon steht in Verbindung mit Gewichtszunahme, Müdigkeit, Unruhe, Schlafstörungen und hormonellen Ungleichgewichten. Liebe unterstützt die Ausschüttung von Oxytocin, einem beruhigenden und wohltuenden Hormon. Dankbarkeit kann die Bildung von Dopamin und Serotonin anregen, die oft als Glückshormone bezeichnet werden.
Diese chemischen Botenstoffe gelangen zu Deinen Zellen und können Signale senden, die sich auf dein Denken und Empfinden auswirken.
Mit einem bewussteren Denk Muster kannst Du positive Reaktionen und Emotionen in Deinem System fördern und den inneren Alarmzustand, der durch dauerhafte Belastung entstehen kann, reduzieren. Auch bestehende Herausforderungen lassen sich manchmal durch eine unterstützende innere Haltung und positive Emotionen besser bewältigen.
Gedanken, Gefühle, Ernährung: Die Verbindung, die alles verändert

Wünschst Du Dir, Dein Wohlbefinden zu stärken, Dein Immunsystem positiv zu beeinflussen und Dich insgesamt fitter und gesünder zu fühlen?
Hier findest du Tipps und Impulse, wie Du Deine Ernährung, Gesundheit und Deine Gedankenmuster Schritt für Schritt in eine positive Richtung lenken kannst.
„Mens sana in corpore sano“ – ein gesunder Geist in einem gesunden Körper – ist ebenso entscheidend wie eine ausgewogene Ernährung.
Reduziere bewusst:
• Fertigprodukte, Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker, Plastik und Umweltgifte. Eine bewusste Auswahl an Lebensmitteln kann Deinen Darm entlasten. Der Darm spielt eine zentrale Rolle für das allgemeine Wohlbefinden und reagiert sensibel auf Belastungen.
• Zu viele langkettige Kohlenhydrate und Industriezucker. Sie können starke Blutzuckerschwankungen auslösen, die Heißhunger begünstigen und das Wohlbefinden beeinträchtigen. Kohlenhydrate sollten jedoch nicht vollständig gemieden werden, da sie eine wichtige Energiequelle sind und verschiedene Körperfunktionen unterstützen.
• Übermäßigen Konsum von Social Media, Fernsehen, Blaulicht und Elektrosmog. Dauerhafte Reize durch Bildschirme, WLAN oder das Smartphone können das Nervensystem belasten. Kleine Maßnahmen wie eine Blaulicht Schutzbrille oder das Ausschalten des Smartphones in der Nacht können hilfreich sein.
• Zu viel Stress ohne Ausgleich. Anhaltende Belastung kann den Cortisol Spiegel erhöhen und sich auf Schlaf, Stimmung und Energie auswirken. Ein fehlender Ausgleich führt oft dazu, dass der Körper dauerhaft unter Spannung steht.
Tue ab sofort nur Gutes für dich
Ernährung als Basis Ein wichtiger erster Schritt ist eine bewusste und nährstoffreiche Ernährung. Dazu gehören viel Gemüse und Obst, überwiegend basische Lebensmittel, frisch zubereitete Mahlzeiten sowie hochwertige Produkte aus biologischem Anbau. Auch frische Kräuter und Gewürze können Dein tägliches Essen bereichern.
Unterstützende Vitalstoffe Ausgewählte Nährstoffe wie Magnesium, Vitamin D3, Vitamin C oder Omega 3 können den Körper ergänzend unterstützen. Welche Stoffe sinnvoll sind, hängt immer von der individuellen Situation ab.
Regelmäßige Entlastung durch Entgiftung des Körpers Ein Entgiftungsprozesse kann das allgemeine Wohlbefinden, die Konzentration, den Stoffwechsel und die Energie fördern.
Hormone im Gleichgewicht Ein ausgeglichener Hormonhaushalt trägt wesentlich zu innerer Stabilität und emotionaler Balance bei. Wenn hier ein Ungleichgewicht besteht, kann sich das auf Stimmung und Ruhe auswirken. Eine individuelle Betrachtung oder ein Test für Sexualhormone in meiner Praxis kann Klarheit schaffen.
Das Nervensystem beruhigen Atemübungen, Entspannungstechniken und ruhige Routinen können helfen, das Nervensystem zu unterstützen. In einer Zeit, die oft von hoher Belastung geprägt ist, bleibt der Körper leicht in einer dauerhaften Anspannung. Bewusste Pausen und Übungen können hier einen wertvollen Ausgleich schaffen.
Pflanzliche Unterstützung und Adaptogene Manche Menschen nutzen vorübergehend pflanzliche Stoffe oder Adaptogene um Phasen hoher Belastung besser zu bewältigen. Auch Bachblüten werden häufig eingesetzt, um emotionale Themen zu begleiten. Eine individuell abgestimmte Mischung kann hier sinnvoll sein.
Wenn trotz aller Bemühungen keine Veränderung spürbar ist
Manchmal tun wir bereits vieles für unsere Gesundheit, und dennoch fühlt es sich so an, als würde der Körper nicht in seine Balance zurückfinden. Vielleicht entsteht der Eindruck, in einer Art „Regulationsstarre“ festzustecken. Oder alte Gedanken über familiäre Belastungen lassen sich nicht abschütteln.
In solchen Momenten lohnt sich ein Blick auf unsere innere Welt: auf Gedanken, Muster und den Einfluss, den sie auf das vegetative Nervensystem haben können.
Die Rolle der Epigenetik
Die Epigenetik beschäftigt sich damit, wie äußere und innere Einflüsse die Aktivität unserer Gene beeinflussen können. Die Gene selbst lassen sich nicht verändern, doch ihre Expression – also wie sie arbeiten – kann durch Umweltfaktoren, Erfahrungen, Emotionen und mentale Ausrichtung beeinflusst werden.
Unsere Gedanken spielen dabei eine größere Rolle, als vielen bewusst ist. Das Gehirn reagiert oft automatisch, sucht nach Gewohntem und hält uns manchmal unbewusst in alten Mustern fest. Gleichzeitig gibt es in uns einen Teil, der wachsen, sich entwickeln und gesünder leben möchte. Diesen inneren Anteil zu stärken, ist ein wichtiger Schritt.
Bewusstsein schafft Veränderung
Sich der eigenen Denk Muster bewusst zu werden, ist oft der Beginn einer echten Veränderung. Wer versteht, wie stark Gedanken und Emotionen das eigene Erleben prägen, kann beginnen, neue Wege zu gehen.
Gedankenmuster neu ausrichten
Viele Menschen tragen Stressmuster, alte Überzeugungen oder familiäre Prägungen in sich, die tief abgespeichert sind. Diese zu erkennen und Schritt für Schritt zu verändern, kann befreiend wirken. Es braucht oft nur eine klare Entscheidung, um einen neuen Weg einzuschlagen.
Ein Beispiel für belastende Gedanken wäre: „In meiner Familie gab es schwere Krankheiten, also werde ich sie wahrscheinlich auch bekommen.“
Ein unterstützender Gedanke könnte lauten: „Ich BIN gesund. Meine Zellen arbeiten für mich. Ich BIN sicher, geschützt und voller Kraft.“
Solche positive Affirmationen können die innere Haltung stärken. Besonders wirksam ist es, diese Sätze morgens bewusst vor dem Spiegel zu sprechen – klar, überzeugt und mit einer Haltung der Zuversicht. Über mehrere Wochen oder Monate kann sich dadurch die eigene Wahrnehmung spürbar verändern.
Wird eine Affirmation mit einem positiven Gefühl aus einer früheren Erfahrung verknüpft, verstärkt dies ihre Wirkung und unterstützt die emotionale Verankerung.
Kultiviere Dankbarkeit
Nimm Dir jeden Tag einen Moment Zeit, um bewusst auszusprechen, wofür Du dankbar bist. Das können ganz einfache Dinge sein – etwa ein ruhiger Tag, ein warmes Bett oder eine kleine Geste, die dir gutgetan hat. Dankbarkeit richtet den Blick auf das Positive und kann Gefühle von Ruhe, Freude und innerer Zufriedenheit fördern.
Eine einfache Atemübung zur Beruhigung des vegetativen Nervensystems
Stress Abbau durch bewusste Atmung!
Eine gezielte Atemtechnik kann dazu beitragen, den Vagusnerv zu beruhigen und mehr Ruhe in den Alltag zu bringen, sowohl zu Hause als auch unterwegs. Nimm Dir dafür ein paar Minuten Zeit und führe die Übung bewusst durch:
Atme etwa vier Sekunden lang durch die Nase ein und anschließend sechs bis acht Sekunden langsam durch den Mund aus. Die verlängerte Ausatmung kann das beruhigende Nervensystem ansprechen und zu mehr innerer Entspannung beitragen; für eine optimale Wirkung empfiehlt es sich, die Sequenz vier- bis fünfmal hintereinander durchzuführen. Es kann förderlich sein, diese Übung täglich oder mehrmals pro Woche anzuwenden.
Das vegetative Nervensystem mit einer unterstützenden Haltung stärken
Auch die eigene innere Ausrichtung kann das Wohlbefinden positiv beeinflussen und den Parasympathikus – den körpereigenen Beruhigungsnerv aktivieren. Einige hilfreiche Impulse:
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Yoga, Meditation oder ruhige Musik – etwa Meditationsklänge oder klassische Stücke – können eine entspannende Wirkung haben.
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Plane regelmäßige Wohlfühltage ein, zum Beispiel Sauna, Wellness oder Zeit mit Menschen, die Dir guttun.
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Nimm Mahlzeiten bewusst und in Ruhe ein.
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Setze Prioritäten und erlaube Dir, auch einmal egoistisch zu sein. Dein Wohlbefinden ist die Grundlage dafür, anderen etwas geben zu können.
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Perfektionismus darf losgelassen werden. Nicht alles muss sofort erledigt werden.
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Bewege Dich regelmäßig, aber passe die Intensität an deinen Tag an. Nach besonders stressigen Tagen können leichte Aktivitäten wie Dehnen oder Spazierengehen wohltuend sein.
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Prüfe, welche Menschen, Aufgaben oder Situationen Dich stärken – und welche Dich eher belasten. Kleine Veränderungen können langfristig viel bewirken.
Gehört Krankheit damit der Vergangenheit an?
Natürlich nicht. Jeder Mensch kommt im Alltag mit Belastungen, Keimen oder Infekten in Kontakt. Kurzzeitige Beschwerden gehören zum Leben dazu und sind oft ein Zeichen dafür, dass der Körper reguliert und sich anpasst.
Herausfordernd wird es erst, wenn Belastungen dauerhaft bestehen oder sich chronisch anfühlen. Besonders in Zeiten, in denen das Immunsystem mehr Energie benötigt, etwa in der kalten Jahreszeit kann es zu Phasen kommen, in denen man sich erschöpft, erkältet oder weniger leistungsfähig fühlt. Auch äußere Faktoren wie Wetterwechsel, Stress oder familiäre Anforderungen können solche Tage beeinflussen.
Wichtig ist, diese Phasen anzunehmen und dem Körper die Ruhe zu geben, die er braucht. Bewusste Pausen sind ein wesentlicher Teil eines ausgeglichenen Lebens.
Persönliche Begleitung für Dein besseres Lebensgefühl
Wenn Du Dir Unterstützung auf Deinem Gesundheitsweg wünschst, begleite ich Dich gerne. In einer persönlichen Beratung erstelle ich einen auf Deine aktuelle Situation abgestimmten Gesundheitsplan, der Dir Orientierung gibt und dir zeigt, welche Schritte Du selbstständig gehen kannst, um Dein Wohlbefinden langfristig zu stärken.
Ich freue mich darauf, von Dir zu hören.
Viel Freude auf Deinem Weg der Veränderung.
Hinweis: Auf meiner Website spreche ich Sie im formellen Rahmen an. Im Blog wähle ich bewusst das „Du“, um die Inhalte persönlicher, direkter und praxisnäher zu vermitteln. Ich bitte um Verständnis für diesen Stilwechsel.